Leuschnerstraße 13 · 21031 Hamburg
Telefon: 040/428 93 78 12 · schule-leuschnerstrasse@bsb.hamburg.de

Kinderschutzkonzept

Handlungskette für MitarbeiterInnen der GBS Betreuung  und Lehrkräfte der Schule Leuschnerstraße zum Schutz von Kindern

 

1. Wahrnehmen und Informieren

Als Verantwortliche/r in der GBS und als Lehrkraft der Schule Leuschnerstraße sind Sie in der Regel die erste professionelle Bezugsperson eines Kindes, die wahrnehmen kann, ob ein Kind gefährdet ist. Hiermit ist nicht die optimale Versorgung und Förderung eines Kindes gemeint, sondern die Erfüllung elementarer Grundbedürfnisse, die ein Kind für ein gesundes Wachstum notwendig braucht sowie ein Aufwachsen ohne Gewalterfahrungen durch erwachsene Bezugspersonen.

Hinweise auf Gefährdungslagen können z.B. sein:

  • häufiges unentschuldigtes Fehlen,
  • starke, anhaltende Verhaltensauffälligkeiten:
    • auffallend grenzüberschreitendes Verhalten,
    • auffallend sexualisiertes Verhalten,
    • anhaltender Rückzug,
    • selbstschädigendes Verhalten,
    • ständiges Vermeiden von Blickkontakt,
    • spontane Schutzbewegungen,
    • andauernde wiederholte Antriebsarmut,
    • erhebliche Distanzlosigkeit,
    • sprunghaft wechselndes Verhalten
    • irrelevantes (zusammenhangloses) Verhalten,
  • häufige Verletzungen mit fragwürdigen Erklärungen,
  • Unterernährung bzw. starkes Übergewicht,nicht behandelte Krankheiten und Unfallfolgen,
  • wiederholt unangemessene Kleidung, verschmutzte Haut und Haare,
  • bekannte familiäre Suchtstrukturen,
  • vernachlässigtes Erscheinungsbild.

 

Wenn es Hinweise auf eine Kindeswohlgefährdung gibt, gilt folgende Informationskette für GBS und Schule:

  1. Pädagogische Leitung GBS
  2. Beratungslehrer/in, alt. Schulleitung
  3. Kinderschutzfachkraft des Jugendamtes Bergdorf

 

Koordination für Kinderschutz, Christine Busch

040-7216508 oder 040-42891-2869

 

um mit diesen Funktionsträgern vertraulich eine weiteres Vorgehen abzustimmen.

 

2. Professionelle Nähe und Distanz

In Schule und Kita reflektieren wir regelmäßig im fachlichen Austausch Themen wie Grenzüberschreitung und Körperkontakt. Wir beobachten die Kinder und leiten daraus unsere Reaktion im Umgang mit Körperkontakt ab, also auch mit der Frage, von wem geht der Wunsch nach Körperkontakt aus. Aus unserer Beobachtung und unserem fachlichen Wissen ergeben sich die unterschiedlichen Bedürfnisse nach Nähe und Distanz der von uns betreuten Altersgruppen.

Der Vorbildfunktion ist sich jede MitarbeiterIn bewusst, sie ist präsent, empathisch und zeigt Mitgefühl. Die pädagogischen Fachkräfte von Kita und Schule hören den Kindern aufmerksam zu und pflegen einen respektvollen Umgang. Durch die Integration von Kindern mit und ohne Förderbedarf und eine umfangreiche Fortbildung zum Thema Inklusion (siehe Punkt 9) sind alle MitarbeiterInnen besonders sensibilisiert für die Bedürfnisse und Grenzen jedes einzelnen Kindes.

Die Eingewöhnung beginnt mit einer langsamen Annäherung und wird als erste vertrauensbildende Maßnahme von allen pädagogischen Fachkräften betrachtet und besonders behandelt.

Im Rahmen der sexualpädagogischen Erziehung wollen wir in Zukunft gemeinsam mit Kindern, Eltern und ErzieherInnen Regeln erstellen und Grenzen benennen. Die Fragen der Kinder zur Unterschiedlichkeit von Jungen und Mädchen werden altersgerecht, wertfrei und objektiv beantwortet. In den Bereichen befinden sich  altersgerechte sexualpädagogische Bücher, die Kinder können diese allein, gemeinsam mit anderen Kindern oder mit den ErzieherInnen betrachten.

Die pädagogischen Fachkräfte trennen berufliche und private Kontakte sehr genau und halten die Erklärung zur Schweigepflicht ein. Sollten berufliche und private Kontakte unvermeidbar sein, werden diese transparent gemacht, um Missverständnisse zu vermeiden.

 

3. Dokumentation

Vom ersten Verdachtsmoment an ist der/die Mitarbeiter/in verpflichtet und verantwortlich, eine Dokumentation anzulegen und über den gesamten Verlauf des Falles zu pflegen. Hilfreiche Vorlagen finden sich in der Anlage.

 

4. Die Eltern mit ins Boot holen

Der Gesetzgeber erwartet von uns, dass wir sofort aktiv werden, wenn wir uns Sorgen um das Wohl eines Kindes machen. Es gibt einen Schutzauftrag, der sich an das Jugendamt und an Fachkräfte in Einrichtungen hier: Kooperationspartner – für Betreuungsangebote an Ganztagsschulen, richtet.  Zur Abwendung der Gefährdung steht in der Regel das Ziel, die Eltern zeitnah durch Gespräche und Vertrauensaufbau darin zu unterstützen, die Gefährdung abzuwenden. Hierzu gehört auch, das Hinwirken auf die Inanspruchnahme von Hilfen, z.B. bei:

  • Jugendamt Bergedorf,
  • Allgemeiner Sozialer Dienst (ASD)
  • Beratungsstellen: Erziehungs-, Sucht-, Schuldner-, Migrations-, Frauenberatung u. a.
  • Sonstigen Hilfen für Familien: „Alpha“, „welcome“, Elternkurse u. a.

Kommt ein Gespräch mit den Eltern zustande, sind in der Vorbereitung und Durchführung nachfolgende Gelingensfaktoren für den/die zuständige/n Mitarbeiter/in bzw. Fachkraft zu beachten:

  • sorgfältige Terminplanung und -vorbereitung für ein Sechs-Augen-Gespräch, z. B.
    • persönliche Einladung und Terminabsprache,
    • ruhige, angenehme Räumlichkeiten und ausreichend Zeit,
    • Zielformulierung: Was will ich mindestens mit einem Gespräch erreichen?,
  • konsequente/s, wertschätzende/s Haltung/Auftreten,
  • Formulierung eines gemeinsamen positiven Ziels, z. B.
    • dass sich Peter hier in der Ganztagsbetreuung wohler fühlt,
    • dass Lisa später in der nächsten Gruppe einen guten Start hat,
    • dass wir verstehen, was uns Johann mit seinem Verhalten mitteilen möchte,
  • konsequente Zielverfolgung: von Abwehrreaktionen nicht abwimmeln lassen, z. B.
    • „Ich verstehe, was Sie meinen und meine Einschätzung/Aufgabe als Fachkraft ist…“.
  • Am Ende eines jeden Gesprächs sind konkrete Verabredungen zu treffen und zu dokumentieren, s. Punkt 2.

 

5. Austausch und Beratung mit Fachkräften

Trifft einer der nachfolgenden Fälle zu, erwartet der Gesetzgeber von uns, dass infolge der Informationskette gem. Punkt 1 (a. Pädagogische Leitung/Teamleitung und/oder b. Beratungslehrer/Schulleitung) in jedem Fall auch eine erfahrenen Fachkraft beratend hinzugezogen und mit dieser dann eine gemeinsame Abschätzung des Gefährdungsrisikos vorgenommen wird:

  • Eltern zeigen keine Gesprächsbereitschaft,
  • Eltern zeigen keine Problemeinsicht,
  • Eltern sind nicht in der Lage, die Gefährdung abzuwenden,
  • getroffene Maßnahmen reichen nicht aus,
  • zum Schutz des Kindes ist nach Ihrer Einschätzung kein offenes Gespräch mit den Eltern möglich,
  • Eltern melden ihr Kind einfach ab bzw. Kind fehlt fortan unentschuldigt.

 

Das gemeinsame Sorgerecht getrennt lebender Eltern, Sprachbarrieren sowie das Aufeinandertreffen verschiedener Kulturkreise können die Abschätzung des Gefährdungsrisikos erschweren.

 

6. Brücke zum Allgemeinen Sozialen Dienst (ASD) bauen

Wenn Sie mit der Kinderschutzfachkraft o. ä. zu dem Schluss kommen, dass die Gefährdung einer gesunden Entwicklung des Kindes nicht mit den von Ihnen bzw. den Eltern zur Verfügung stehenden Mitteln abgewendet werden kann, erwartet der Gesetzgeber von Ihnen, dass Sie sich bzw. Ihre Pädagogische Leitung/Teamleitung an den regional zuständigen Allgemeinen Sozialen Dienst (ASD) als Abteilung des örtlichen Jugendamtes wenden. Für Kontaktdaten siehe Anlage.

Der/die fallzuständige Bezirkssozialarbeiter/in, nachfolgend ASD-Fachkraft genannt, kann ihre Arbeit (Unterstützung, Einschätzung, Koordination zur Sicherung des Kinderschutzes) im Sinne des Kindeswohls besonders gut erledigen, wenn die Gelingens-Faktoren in Punkt 3 beachtet und…:

  • das Einschalten des ASD nicht vorher als Drohmittel angekündigt wurde, sondern der/die zuständige Mitarbeiter/in als Fachkraft unterstützend hinzugezogen wird:
    • problematisch: „Wenn Sie Ihr Kind jetzt nicht regelmäßig in den Ganztag bringen, muss ich den ASD informieren.“
    • besser: „Ich kenne Frau X vom Allgemeinen Sozialen Dienst. Sie hat viel Erfahrung damit, Lösungen mit Familien zu finden; ich möchte sie gerne zu unserem nächsten Gespräch einladen, damit sie uns bei der Erreichung unseres gemeinsamen Ziels unterstützt.“
  • Sie bzw. die Pädagogische Leitung/Teamleitung der ASD-Fachkraft sämtliche Wahrnehmungen und bisherige Lösungsversuche gem. Punkt 2 schriftlich zur Verfügung stellen,
  • das gemeinsame Gespräch in relativ vertrauter Umgebung für die Eltern stattfindet und Sie bzw. die Pädagogische Leitung/Teamleitung dann im Beisein der Eltern Ihr positives Ziel, Ihre Sorge und die bisher gemachten Lösungsversuche schildern,
  • am Ende des Gesprächs klare Vereinbarungen getroffen und dokumentiert werden.

Der Kooperationspartner wendet sich direkt an den ASD ist; die Schule wendet sich dagegen im ersten Schritt an das Regionale Bildungs- und Beratungszentrum (ReBBZ).

 

7. Vernetztes Handeln der Fachkräfte (Helferkonferenz)

Im weiteren Verlauf ist es die Aufgabe der ASD-Fachkraft, dafür zu sorgen, dass notwendige Maßnahmen zur Abwendung einer möglichen Kindeswohlgefährdung eingeleitet werden. Hierfür braucht es immer ein Zusammenwirken mehrerer Fachkräfte. Aufgabe der ASD-Fachkraft ist es, die Hilfeplanung zu gestalten und zu koordinieren und ggf. Schutzkonzepte zu vereinbaren oder Interventionen einzuleiten. Als alltägliche professionelle Bezugsperson des Kindes kommt Ihnen als Pädagogische/r Mitarbeiter/in zusammen mit Ihrer Pädagogischen Leitung/Teamleitung hierbei eine besondere Bedeutung zu. In Hilfegesprächen (mit Eltern) und Helferkonferenzen (ohne Beteiligung der Eltern, aber mit deren Kenntnis) werden unter Moderation der ASD-Fachkraft Absprachen und Vereinbarungen zur Abwendung der Gefährdung getroffen, die von dieser auch auf Einhaltung und Wirksamkeit überprüft werden. Hierbei darf die ASD-Fachkraft sich nicht alleine auf die Einschätzungen der Eltern verlassen und braucht daher Ihre Unterstützung.

 

8. Ausnahmen

In akuten Gefährdungslagen ist es notwendig, sofortige Schutzmaßnahmen einzuleiten. Hierzu zählen folgende Situationen (nicht abschließend):

  • ein alkoholisierter Elternteil will sein Kind mitnehmen,
  • ein Elternteil wirkt nicht zurechnungsfähig (stark hysterisch, apathisch, nicht ansprechbar),
  • das Kind wehrt sich dagegen, mit dem Elternteil nach Hause zu gehen und äußert als Begründung das Erleben von Gewalt,
  • die Ankündigung von Straftaten,
  • offene Gewaltanwendung am Kind.

 

In diesen Fällen ist unmittelbar die Polizei oder der ASD einzuschalten. Über die Rufnummer 110 ist ein Bereitschaftsdienst des ASD in dringenden Notfällen auch nachts und am Wochenende erreichbar.

Bei Verdachtsfällen sexueller Gewalt durch Bezugspersonen des Kindes, also in den Fällen, in denen Sie beim Kind ein auffälliges, sexualisiertes Verhalten feststellen oder Andeutungen des Kindes wahrnehmen, die auf sexuelle Übergriffe durch private Bezugspersonen schließen lassen, Sie aber nicht sicher sind, ob es eine schützende Person im Umfeld des Kindes gibt, gelten folgende Grundsätze:

  • keine übereilten Handlungen,
  • keine alleinigen Entscheidungen,
  • vertrauliches Hinzuziehen/Informieren der Pädagogischen Leitung/Teamleitung und im Anschluss dann ggf. der/die Beratungslehrer/in bzw. die Schulleitung (s. Punkt 1).

 

9. Sofortmaßnahmen (aus der Richtlinie zur Bearbeitung und Meldung von Gewaltvorfällen in Schulen)

Bei Gewalttaten (Definition Gewaltkriminalität: gemäß der Polizeilichen Kriminalstatistik) sind seitens der Schule die folgenden Maßnahmen einzuleiten:

  • Unterbindung der Auseinandersetzung einschließlich sofortiger Grenzsetzung und Deeskalation (Distanz zwischen den Konfliktpartnern),
  • Unterstützung und Versorgung bei Verletzung, ggf. ärztliche Behandlung,
  • Information der Schulleitung, der Klassenleitung und ggf. der Beratungslehrkraft oder des Beratungsdienstes,
  • Abwägung und Entscheidung der Verantwortlichen über die aktuelle Gefährdungslage und den weiteren Handlungs und Unterstützungsbedarf,
  • sofortige Einschaltung der Polizei („110“) bei Gefahr im Verzug,
  • Benachrichtigung der Sorgeberechtigten der betroffenen Schülerinnen und Schüler (Geschädigte, Tatverdächtigte),
  • Entscheidung über eine Suspendierung gemäß § 49 Absatz 9 HmbSG seitens der Schulleitung.

 

10. Weitere Aufgaben der Schule (aus der Richtlinie zur Bearbeitung und Meldung von Gewaltvorfällen in Schulen)

  1. Die Schule ist dafür verantwortlich, dass die notwendigen Maßnahmen zur Gefahrenabwehr getroffen und Hilfen zur Konfliktbewältigung geleistet werden.
  1. Sind strafrechtlich relevante Tatbestände objektiv erfüllt, informiert die Schule unverzüglich die Polizei (in besonderen Einzelfällen sexualisierter Gewalt siehe „Richtlinie zum Umgang der Schulen mit dem Verdacht auf Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung der Schülerinnen und Schüler“).
  1. Die Schulleitung sorgt für
  • eine fachgerechte Informationssammlung zum Vorfall bzw. Ereignis,
  • prüft und wägt mit anderen Verantwortlichen die aktuelle Gefährdungslage,
  • entscheidet über den weiteren Handlungs- und Unterstützungsbedarf und
  • zeichnet den Meldebogen vor der Verschickung persönlich ab.

Anschließend leitet die Schulleitung den Bogen unverzüglich per Fax (per E-Fax oder Fax) weiter an:

  • die zuständige regionale Schulaufsicht,
  • das zuständige ReBBZ/BZBS,
  • das zuständige Kriminalkommissariat,
  • an die Beratungsstelle Gewaltprävention.

Das Original des Meldebogens wird im Schülerbogen abgelegt.

  1. Etwaige Erziehungs- und Ordnungsmaßnahmen werden im Schülerbogen dokumentiert.
  2. Die Schule informiert das ReBBZ/BZBS regelmäßig über den Stand der eingeleiteten schulischen Maßnahmen.
  3. Die Aktualisierung der korrekten Fax-Nummern im Meldebogen obliegt der Schule.

 

11. Zuständigkeiten der ReBBZ/BZBS

  1. Das ReBBZ/BZBS setzt sich – bei Bedarf der Schule – bis Dienstschluss des folgenden Werktages nach Eingang der Meldung mit der Schulleitung in Verbindung bzw. findet sich nach telefonischer Rücksprache vor Ort ein.
  1. Das ReBBZ/BZBS unterstützt die Schule bei der Erstellung eines Maßnahmenplans und in der Einzelhilfe.
  2. Das ReBBZ/BZBS informiert die Schule regelmäßig über den Stand der eingeleiteten Maßnahmen und dokumentiert diese in der eigenen Aktenführung.
  1. Schulen und ReBBZ/BZBS stehen bei Schulwechsel (Umschulungen, Umzug) verhaltensauffälliger bzw. gewalttätiger Kinder und Jugendlicher in der Verantwortung, verbindliche fachliche Übergaben zu gewährleisten und zu dokumentieren (Übergabegespräche, befristete Begleitung, Benennung von bisherigen Ansprechpartnern usw.). Datenschutzrechtliche Bestimmungen bleiben unberührt.

 

12. Zuständigkeiten der Beratungsstelle Gewaltprävention

  1. Die Beratungsstelle Gewaltprävention setzt sich – bei Bedarf der Schule – sofort nach Eingang der Meldung mit der Schulleitung in Verbindung bzw. findet sich nach telefonischer Rücksprache bei Bedarf vor Ort ein.
  1. Gemeinsam mit der Schulleitung wird erörtert, ob und welche Maßnahmen sofort nötig sind und wer diese einleitet. Die Krisenintervention ist befristet, die Einleitung von sich anschließenden Maßnahmen und Angeboten zur Einzelhilfe obliegt dem ReBBZ/BZBS. In der Regel sind die ReBBZ bereits in die sofortige Unterstützung der Schulen eingebunden.
  1. Nach Abschluss einer Krisenintervention wird ein schriftlicher Bericht (Übergabebericht) an das ReBBZ/BZBS, die Schule und die Schulaufsicht geleitet.
  1. Die Beratungsstelle Gewaltprävention dokumentiert alle Kriseninterventionen in der eigenen Aktenführung.
  2. Bei schulischen Großschadensereignissen wird das behördliche Hamburger Schulkrisenteam eingeschaltet und übernimmt die Koordination.